Orchideen nach der Blüte: Der Schnittfehler, der die nächste Blüte kos…
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작성자 Kayla 작성일 26-09-13 10:50 조회 3 댓글 0본문
Welche Lappen wirklich geeignet sind und welche schad
Schädlinge sind selten. Tritt Wolllaus auf, hilft Abwischen mit einem feuchten Tuch und später eine Behandlung mit Spiritus. Braune, trockene Blattspitzen deuten meist auf zu trockene Luft oder zu unregelmäßiges Gießen hin; das lässt sich abschneiden, ohne der Pflanze zu schaden. Insgesamt gilt: Wer den Bogenhanf lieber zu selten als zu oft gießt, wird lange Freude an ihm haben. Die Grünlilie dagegen braucht mehr Aufmerksamkeit – sie zeigt Durst durch hängende Blätter. Für Vergessliche ist der Bogenhanf die verzeihendere Wahl.
Am besten eignen sich weiche Mikrofaser-Tücher, die speziell für empfindliche Oberflächen gedacht sind. Sie nehmen Staub elektrostatisch auf, ohne Kratzer zu hinterlassen. Alternativ funktionieren alte, weiche Baumwolltücher – etwa ausrangierte T-Shirts oder Geschirrtücher ohne Weichspüler. Wichtig: Der Lappen muss fusselfrei sein. Vermeiden Sie raue Schwämme, Scheuerseiten oder Papiertücher mit harten Fasern. Sie ritzen die Wachsschicht der Blätter und schaffen Eintrittspforten für Pilze.
Beim Gießen steigt das Gewicht sprunghaft. Ein wasserdichter Untersetzer verhindert, dass Wasser auf den Boden läuft, aber er hält das Gewicht nicht. Ein Übertopf aus Keramik wiegt zusätzlich, ein Kunststofftopf deutlich weniger. Wer die Ampel an einer Stange oder einem Ausleger befestigt, muss auch deren Befestigung prüfen. Die Hebelwirkung wächst mit dem Abstand zur Wand. Ein Ausleger von 40 cm Länge belastet die Wandbefestigung doppelt so stark wie ein direkt montierter Haken.
Der erste Schritt ist eine ehrliche Kontrolle. Nimmt man den inneren Topf heraus, darf im Übertopf kein Wasser stehen. Ist der Boden feucht oder bildet sich gar eine kleine Pfütze, wurde zu viel gegossen oder der Übertopf ist schlicht zu dicht. Ein Übertopf ohne Abflussloch ist kein Wasserspeicher, sondern eine Falle. Wer ihn trotzdem nutzen will, muss nach jedem Gießen den Innenraum prüfen und überschüssiges Wasser entfernen – mit einem Schwamm, einem Tuch oder indem er den Topf kurz anhebt und abtropfen lässt.
Licht ist unkompliziert. Ein Bogenhanf wächst am hellsten Fenster ohne direkte Mittagssonne am besten, überlebt aber auch in einer dunklen Ecke. Nur blühen wird er dort kaum. Direkte, brennende Sonne hinter Glas verträgt er im Hochsommer schlecht – die Blätter bekommen braune Flecken. Im Winter darf es kühler sein, aber nicht unter etwa zehn Grad. Düngen ist selten nötig: einmal im Frühjahr und einmal im Sommer reicht völlig. Wer mehr gibt, produziert weiche Triebe, die leicht umknicken.
Der richtige Schnitt erfolgt mit einer desinfizierten, platzsparende möbel scharfen Schere. Man setzt sie etwa ein bis zwei Zentimeter unterhalb des letzten Blütenknotens an und schneidet schräg. Ist der Trieb noch grün und fest, kann man ihn stehen lassen; er treibt oft nach einigen Wochen erneut aus. Ist er braun, gelb oder eingetrocknet, schneidet man ihn bis kurz über dem Ansatz ab. Ein häufiger Fehler ist das Abschneiden direkt nach dem Fall der letzten Blüte. If you loved this short article and Beleuchtung im Wohnzimmer you would like to obtain additional facts with regards to mehr lesen kindly pay a visit to the site. Besser wartet man zwei bis drei Wochen, bis der Trieb eindeutig vertrocknet ist.
Bogenhanf (Sansevieria) und Grünlilie (Chlorophytum) stehen in vielen Wohnungen nebeneinander auf dem Fensterbrett, gelten beide als pflegeleicht und werden gern verschenkt. Der Unterschied zeigt sich erst nach ein paar Monaten: Die Grünlilie verzeiht Trockenheit, aber nicht wochenlange Vernachlässigung. Der Bogenhanf verzeiht fast alles – außer zu viel Wasser. Wer beides einmal nebeneinander stellt und unterschiedlich behandelt, merkt schnell, welche Pflanze wirklich zu einem passt.
Gießen nach der Blüte: Weniger ist mehr Nach der Blütephase braucht die Orchidee eine Ruhepause. Das Gießen wird deutlich reduziert. Statt zweimal pro Woche reicht es, alle sieben bis zehn Tage zu wässern. Wichtig ist, dass das Substrat zwischen den Wassergaben fast vollständig abtrocknet. Staunässe ist der häufigste Todesgrund. Man gießt am besten morgens, lässt das Wasser durchlaufen und entfernt Reste im Übertopf sofort. Kalkhaltiges Wasser schadet langfristig; Regenwasser oder abgekochtes Wasser sind besser. Gedüngt wird in dieser Phase gar nicht oder höchstens alle vier Wochen mit stark verdünntem Orchideendünger.
Vermehren lässt sich der Bogenhanf auf zwei Wegen. Bei Blattstecklingen schneiden Sie ein gesundes Blatt in Stücke von etwa fünf Zentimetern, lassen die Schnittstellen einen Tag antrocknen und stecken sie in feuchte Erde. Wichtig: die Blattrichtung nicht verwechseln, sonst wurzelt nichts. Einfacher ist die Teilung. Beim Umtopfen trennen Sie einen Ableger mit eigenen Wurzeln ab. Wer eine Art mit gelben Blatträndern besitzt, sollte unbedingt teilen – Stecklinge verlieren diese Färbung oft und wachsen einfarbig grün weiter.
Viele Orchideen verlieren nach Wochen oder Monaten ihre Blüten und bleiben danach jahrelang grün, ohne erneut zu blühen. Der häufigste Grund ist ein falscher Schnitt direkt nach dem Verblühen. Wer den alten Blütentrieb zu tief oder zum falschen Zeitpunkt abschneidet, nimmt der Pflanze die schlafenden Augen, aus denen neue Blüten austreiben können. Bei Phalaenopsis, der verbreitetsten Zimmerorchidee, sitzen diese Augen in regelmäßigen Abständen unterhalb der abgeblühten Knospen. Ein Rückschnitt bis auf zwei Zentimeter über dem Substrat zerstört sie vollständig.
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